Flächensuche

Flächensuchhunde eignen sich für den Einsatz in unterschiedlichen Geländen. Zu ihren Einsatzgebieten gehören u.a. Wald- und Wiesenflächen und Felder.

Dichter Bewuchs, Böschungen oder steile Anstiege stellen hierbei für die Rettungshunde keine Hindernisse dar.

Dies geschieht bei Tag und Nacht gleichermaßen zuverlässig, hier zeigt sich die Überlegenheit des Hundes. Durch seine um ein Vielfaches bessere Nase als die des Menschen kann er eine Person über große Entfernung wittern.

Ein ausgebildetes Rettungshundeteam ist in der Lage, in 25 Minuten ein bis zu 30000 qm großes Gebiet abzusuchen. Die Hunde suchen dabei frei von Leine und Halsband und werden auf Entfernung von ihrem Hundeführer gelenkt. Hat der Hund die vermisste Person gefungen, zeigt er dies z.B. durch ausdauerndes Bellen neben der vermissten Person an.

Klassische Einsätze der Flächensuche sind die Suche nach verwirrten oder orientierungslosen Personen, Kinder die vermisst werden, oder Schockopfer nach Verkehrsunfällen.